BIO

FiASCO sind zu sechst und kommen aus Düsseldorf. Und aus dem Ruhrgebiet. Und vom Niederrhein – es ist kompliziert. Gar nicht kompliziert ist die Musik. Punkrock! Und alles, was dazugehört.

Die Zutaten dieses musikalischen Mischgetränks: Zwei Frontstimmen – eine weiblich, eine männlich – die sich gegenseitig treiben, brechen, ergänzen. Zwei Gitarren, die steilgehen. Ein Schlagzeug mit Druck. Ein Bass, der vom Start weg zum Tanz bittet. Dazu deutschsprachige Texte, die keine Fragen offenlassen und schon beim ersten Hören förmlich danach schreien, von der Crowd mitgesungen zu werden.

Garniert wird dieser musikalische Cocktail durch den Umstand, dass die sechs Bandmitglieder, die ihn anrühren, mehr als nur ein paar Zentiliter Vorerfahrung in der Musikszene haben. Und zu allem Überfluss auch noch verdammt gut aussehen. Oder auch nicht. Frei nach der FiASCO-Songzeile: << Zu schön fürs Schützenfest, doch zu hässlich für den Rest.“ >>

Und besser lassen sich FiASCO kaum beschreiben. Schön schräg. Mal krachig, mal melodisch, aber immer auf den Punkt. Und für immer Antifa. Kompromisslos kritisch, oft laut, manchmal nachdenklich, mitunter ironisch und mit viel Punk-Rock-Attitude serviert. Schütteln, Rühren. Eis rein. Fertig ist der FiASCO-Gig, der jede Bloody Mary in der Business Class von Air Rock’n’Roll vor Neid erblassen lässt.

Ein FiASCO mit Ansage.